Naziverbrechen in der (diakonischen) Jugendhilfe in Bremen

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Initiative von ver.di aus der Belegschaft: Aufarbeitung der Naziverbrechen in der (diakonischen) Jugendhilfe in Bremen 1933-45
Aus der Belegschaft der diakonischen Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen in Bremen und einer dort engagierten ver.di-Betriebsgruppe wurde 2013 der Ruf laut, 70 Jahre nach Kriegsende, endlich mit der systematischen Aufarbeitung zu beginnen und ein sichtbares und passendes Gedenken an die Opfer zu etablieren, auch an den Orten und Gebäuden der bis heute teilweise fortexistierenden Sozial- und Jugendhilfefeinrichtungen, wie Innere Mission, sowie St. Petri Kinder- und Jugendhilfe, Alten Eichen und deren "Dach", die jub (Diakonische Jugendhilfe).
Naziverbrechen in der diakonischen Jugen
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Vortrag am 22.08.2017 anhand der Studie über die Nazi-Zeit in der diakonischen Jugendhilfe in Bremen - St. Petri Kinder- und Jugendhilfe

VORTRAG / Vorstellung einer Studie der Bremer Kulturwissenschaftlerinnen Gerda Engelbracht und Dr.
Andrea Hauser über die Situation von Bremer Kindern und Jugendlichen während der NS-Zeit in evangelischen Kinderheimen und Fürsorgeanstalten (St. Petri, Alten Eichen, Freistatt, Ellener Hof) am 22.8.2017 im Plenumsraum der St. Petri Kinder- und Jugendhilfe.

 

Der Weserkurier berichtete ausführlich am 28.08.2017  über die Schicksale der ca. 104 "Selektierten", die vom St. Petri Heim in andere Heime wie den "Ellener Hof" und von da aus weiterverlegt wurden.

 

"Von 1936 datiert der Erlass des Jugendamtes, wonach Minderwertige aus Bremen Aufnahme finden sollten und nach Verwertbarkeit zu ordnen waren. Demzufolge war Arbeitskraft der Bewohner das entscheidende Kriterium für ihren Verbleib oder ihre Verlegungen, die behördlich angeordnet wurden."..."Der damalige Bewohner Selmar Störmer [z.B.] kam nach der Station im St.-Petri-Waisenhaus in die Bremer Nervenklinik, wo er nach Feldarbeit zum Hausarbeiter des Abteilungsarztes befördert wurde, bevor man ihn infolge eines Fluchtversuchs in die Anstalt Hadamar in Hessen verlegte. Dort wurden zwischen 1940 und 1945 nahezu 15 000 Menschen ermordet."

 

"Der ehemalige Hilfsschullehrer Klüsing, der bereits unehrenhaft aus einer [anderen] Heimleitung entlassen worden war, wurde mit Parteibuch Leiter des St.-Petri-Waisenhauses. Sein Vorgesetzter war ein reicher Bremer Kaufmann, ebenso mit Parteibuch."


Diakonische Jugendhilfe Bremen 1933-45: Isenbergheim, Marthasheim, Alten Eichen (Mädchen), sowie St. Petri Waisenhaus, Ellener Hof (Jungen)

Die WEB-Seite www.spurensuche-bremen.de hat inzwischen einige Informationen zur Nazizeit in den von der Inneren Mission (Vorgängerin der Diakonie) 1933-45 betriebenen Mädchenfürsorgeanstalten in Bremen (Isenbergheim in der Kornstr. in Bremen Neustadt und das Marthasheim in der Osterstraße 21 ) zusammengetragen. Die Akten zu "Alten Eichen" (Mädchenwaisenhaus) sind verschollen.

 

Die evangelischen Heime für Jungen waren das „St. Petri Knabenwaisenhaus“ (Stadtteil Osterholz) und der „Ellener Hof“ (Stadtteil Blockdiek, auch Ellenerhof geschrieben).

 

Nachgewiesen im Ellener Hof ist neben vielen Anderen der Fall des 18-jährigen Zöglings Willy D., der durch die ständigen Mißhandlungen des Erziehers Eberhard in den Suizid getrieben wurde. Der Jugendliche konnte die ständigen Quälereien des Erziehers und den von diesen angestachelten Jugendlichen nicht mehr aushalten und nahm sich 1942 mit Salzsäure das Leben. [Erzieher] Eberhard war bereits seit 1934 als brutaler und sadistischer Mensch bekannt. Die damalige Haltung des nationalsozialistischen Heimleiters Rehse liest sich dann so:

 

„Zusammenfassend kann nach wie vor gesagt werden, daß D. ein vollkommen haltloser, verlogener und durchtriebener Junge ist, der schwerlich seinen Weg auch bei der Wehrmacht finden wird. Soweit ich von der Tante erfuhr, hat auch der Erzeuger durch Selbstmord ein Ende gefunden.“ 

 

Nachdem Eltern und Anwohner die Prügeleien des Erziehers Eberhard im Ellener Hof gegenüber einem anderen Zögling F... meldeten, wurde am 12. Juli 1944 eine Stellungnahme vom Heimleiter Rehse angefordert. In seiner Antwort am 27.Juli 1944 beschreibt Georg Rehse seine „Pädagogik“ im Ellener Hof:

 

„...Ich stellte fest, daß, wenn einmal ein Zögling entwichen war und den anderen dadurch der Urlaub entzogen wurde, diese dann den Ausreisser verdroschen. Dies ist eine an sich bekannte und übliche Selbstmaßnahme.“  Und weiter: „Ist es nun wirklich etwas so Schlimmes, wenn eine solche Kreatur (anders kann ich ihn auch kaum bezeichnen) als Unterbolschewist oder Gangster bezeichnet wird ? Einem solchen Jugendlichen gehörte eigentlich eine derartige Tracht Prügel, daß er vier Wochen nicht sitzen könnte.“

 

Nachdem diese „Pädagogik“ keinen „Erfolg“ zeitigte, empfahl Heimleiter Rehse im Dezember 1944 für den nun angeblich „verbrecherisch veranlagten“ 15-jährigen Jungen die Verlegung in das Jugend-KZ Moringen, welches euphemistisch „Jugendschutzlager“ für Jungen genannt wurde:


„...Nach den bisherigen Erfahrungen muss gesagt werden, dass F. ein verbrecherisch veranlagter Junge ist, der nach meiner Ansicht Aufnahme in einem Jugendschutzlager finden müsste. Ich glaube nicht , dass andere Erziehungsmaßnahmen noch irgendwie zu einem Erfolg führen...."

 

Vorstand und Verein des Ellener Hof während des Nationalsozialismus (und danach):

 

Unter den langjährigen Vorstandsmitgliedern des Ellener Hof, bis in die Nachkriegszeit, findet sich der Stellvertretende Vorsitzende (1937-1950) DR. EMIL WARNEKEN, "Parteimitglied der NSDAP seit 1933. ...In die Geschichte eingegangen ist Warneken später als der de facto Vorsitzende des berüchtigten Bremer Sondergerichts. Mitverantwortlich für 49 Todesurteile *, darunter das gegen den polnischen Jugendlichen Walerjan Wrobel.“  (Zitiert aus: *Rohloff, Gabriele, „Ich weiß mich frei von irgendeiner Schuld...“. Die Entnazifizierung der Richter und Staatsanwälte am Beispiel des Sondergerichts Bremen, Heidenau 1999   Quelle ) Christine Schoenmakers hat ihre Doktorarbeit über (Bremer) NS-Juristen geschrieben und stellte ihre Forschungsergebenisse am 16.03.2017 im Haus der Wissenschaft vor.  Der Weserkurier berichtete. DR. EMIL WARNEKEN hat dort mit seinen "Tagebuchaufzeichnungen" einen schaurig prominenten Platz.

 

Weitere Vorstandsmitglieder des Ellener Hof während der Naziherrschaft 1933-45 (laut Chronik von 2001) : Bürgermeister Hermann Hildebrand (bis 1939), Dr. Stefan Lürmann (1940-50), Dr. Johannes Dreier (1940-57).

Vereinsmitglieder des Ellener Hof während der Naziherrschaft 1933-45 (laut Chronik von 2001) : Pastor Bodo Heyne (1931-66), Dr. Eberhard Noltenius (1908-47), Frau W.B. Michaelsen (1909-48), Frau Therese Lahusen (1914-48), Pastor Constatin Frick (1917-49), Richter Dr. Emil Warneken (1917-76), Fr. Marie Migault (1921-40), Fr. Auguste Schepp-Merkel (1923-49), Hermann Hehns (1931-72), Fr. Marwede (1931-55), Fr. W. Justi (1934-36), Fr. Lauth-Volkmann (1934-59), Dr. Johannes Kulenkampff (1934-81).

 

Im Übergang der Weimarer Zeit bis zum Ende der Naziherrschaft waren Pastor Bodo Heyne und Pastor Constantin Frick (1934 Präsident des Centralausschusses der Inneren Mission und SS-Mitglied) verbunden in der maßgeblichen Gestaltung der Arbeit der Inneren Mission in Bremen (und vorübergehend auch in Berlin) bis zur Überführung dieser Arbeit in das 1963 neugegründete Diakonische Werk Bremen (DW Bremen). (Buchempfehlung dazu: Jochen-Christoph Kaiser: Constantin Frick und Bodo Heyne — zwei Bremer Pastoren und die Innere Mission zwischen 1933 und 1945 in Evangelische Kirche und Sozialer Staat - Diakonie im 19. und 20. Jahrhundert. Verlag W. Kohlhammer.)


Ein 2017 erschienenes Buch zur Würdigung des Widerstandes einzelner Sozialarbeiter*innen im Nationalsozialismus

Amthor, Ralph- Christian (Hg.) (2017): Soziale Arbeit im Widerstand! Fragen, Erkenntnisse und Reflexionen zum Nationalsozialismus. Beltz/Juventa

 

In Rückgriff auf ein Erinnerungsprojekt des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen in Berlin 2012/2013 werden von unterschiedlichsten Ansätzen und Ausgangsorten her Spuren des damaligen Widerstands innerhalb der Sozialen Arbeit freigelegt. Zielsetzung ist es, jene Frauen und Männer zu würdigen, die sich gerade in der finsteren Epoche der deutschen Geschichte aktiv dem menschenverachtenden NS-Regime entgegenstellten – und somit heute zu Vorbildern unserer Profession werden.


Auch nach dem Krieg geht es weiter - die US-Besatzungsmacht belegt den "Ellener Hof" in Blockdiek erneut mit auffälligen Jugendlichen unter dem alten Heimleiter REHSE und dem alten Vorstand der Einrichtung.

Wenigen ist bekannt, dass die biologistische Sichtweise (eine Theorie, die beispielsweise dissoziales Verhalten auf erbliche Urachen zurückführt und eine "erbiologische Reinigung des Volkskörpers" favorisiert) unter Wissenschaftlern und Politikern in den USA (und England) zu Beginn des 20. Jahrhunderts sehr weit verbreitet war, incl. praktizierter Zwangssterilisationen in einzelnen Bundesstaaten der USA. Es gibt Hinweise darauf, dass Vertreter der deutschen Nationalsozialisten diese biologistische Haltung begierig aufgegriffen haben (siehe diese Buchempfehlung dazu).

 

Es bedarf weiterer Forschung,  um genauer erklären zu können, warum die englische Besatzungsmacht in Norddeutschland zusammen mit der US-Besatzungs-Enklave in Bremen (in Details gab es oftmals Streit), ohne Personalveränderungen den Ellener Hof und seinen langjährigen Heimleiter Rehse (ehem. "Deutscher Christ", erklärter Nazi und Eugeniker) wiederbelebte, um in den Nachkriegsnöten und -wirren auffällig gewordene Jugendliche wieder einer strengen "Fürsorge" zuzuführen.

Im Weserkurier vom 17.07.1947 wird zur Hundertjahrfeier des wiederbelebten „Ellenerhof“ in Bremen Blockdiek (gegr. 1846 als evangelische Erziehungsanstalt für Jungen) in Anwesenheit der amerikanischen Besatzungsvertreter die Frau des Anstaltsleiters REHSE zitiert: „...Während des nationalsozialistischen Regimes mussten wir zu unserem Entsetzen feststellen, dass Zöglinge von besonders schwieriger Veranlagung, ... auf ungeklärte Weise verschwanden. ...".


Vortrag:

" ...körperlich und geistig im hohen Maße minderwertig ! “

Zwangssterilisation, Aussonderung und „Ausmerze“ Bremer „Fürsorgezöglinge".

Dienstag 30. August 2016, 19:00 Uhr Domkapitelhaus, Domsheide 8.

 

Von der Jugendfürsorge betreute oder in Fürsorgeheimen lebende Kinder und Jugendliche waren in hohem Maße von den Auswirkungen der nationalsozialistischen Rassenhygiene betroffen. Mit dem Ziel die „Wertvollen“ zu fördern und die „Minderwertigen“ aus der Gesellschaft auszuschließen, übernahmen die dort Beschäftigten bei der Selektion der „Zöglinge“ eine zentrale Position. Die Bremer Kulturwissenschaftlerin Gerda Engelbracht, die im Auftrag des Diakonischen Werks, die Situation in den evangelischen Jugendheimen während der NS-Zeit erforscht, beleuchtet in ihrem Vortrag die Aspekte der Zwangssterilisation und Aussonderung.
In welchem Ausmaß waren Bremer „Fürsorgezöglinge“ von den Auswirkungen des „Gesetzes zur Verhütung erbkranken Nachwuchses“ betroffen? Aus welchen Institutionen kamen sie und welche Position vertraten die dortigen MitarbeiterInnen? Und was schließlich geschah mit Kindern und Jugendlichen, die als „unerziehbar“ und für die Gesellschaft wertlos eingestuft wurden?


ZUR VORTRAGENDEN: link und download: http://gerda-engelbracht.de/vortraege-2/


Sichten und Sieben. Evangelische Jugendhilfe und Fürsorgeerziehung in Bremen 1933-1945

 

Ca. 50 Zuhörer*innen kamen zum Vortrag der Kulturwissenschaftlerin Gerda Engelbracht

am 15. Januar 2016 ins Gemeindehaus der St. Petri Domgemeinde in Bremen

http://gerda-engelbracht.de/sichten-und-sieben-evangelische-jugendhilfe-und-fuersorgeerziehung-in-bremen-1933-1945/

 

Die Vortragsveranstaltung war 2016 Teil des Programms zum

„27. Januar - Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus“

 

Sie war auch die Auftaktveranstaltung für die weitere Recherche, Dokumentation und Veröffentlichung (zu den Bremer Jugendlichen in der Anstalt "Freistatt" (bei Diepholz) und St. Petri bereits geschehen) , sowie für die Entwicklung adäquater Formen des mahnenden Gedenkens an die damaligen Opfer: Kinder und Jugendliche, die als (rassisch) "Minderwertige" ausgeschlossen wurden aus der konstruierten "deutschen Volksgemeinschaft" und nachfolgend zwangssterilisiert und/oder nach einer vertuschenden Kette von Verlegungen in Anstalten oder Konzentrationslager getötet wurden.

 

Die Vorstudie von Gerda Engelbracht und Dr. Andrea Hauser kann hier heruntergeladen werden.

 

Zitat aus dem Vorwort der Studie: "Die gegenwärtige Diskussion um offene oder geschlossene Unterbringung unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge in Bremen zeigt, wie aktuell das Thema nach wie vor ist. Trotz der heftigen gesellschaftlichen Debatten seit den 1970er Jahren zur Aufhebung der geschlossenen Fürsorgeeinrichtungen und der mit ihnen verbundenen Folgen wie Gewalt, Missbrauch und Entrechtung scheint heute die Möglichkeit einer geschlossenen Unterbringung wieder gesellschaftsfähig zu sein. Auch die Aufklärungen des Runden Tisches  Heimerziehung über die skandalösen Bedingungen der Heimerziehung in der deutschen

Nachkriegszeit, scheinen da wenig geändert zu haben. Umso wichtiger ist es, die Position in der historischen Auseinandersetzung zu schärfen und sich der geschichtlichen Verantwortung zu stellen. Die hier vorgelegte Grundlagenstudie will die Möglichkeiten einer Aufarbeitung der Geschichte der Bremer Jugendhilfe in der NS-Zeit eruieren, die damals im Wesentlichen in konfessioneller Hand lag. Angeregt wurde dies durch MitarbeiterInnen der diakonischen Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen."


Tausende Heimkinder wurden Opfer von Medikamententests

"Das katholische Franz-Sales-Haus in Essen ist schon im Jahr 2010 für seine Grausamkeit bekannt geworden. Ordensschwestern hatten die jungen Heimbewohner mit und ohne Behinderungen bis in die 1970er Jahre brutal gequält. Nun kam heraus, dass es neben den folterartigen Züchtigungen mit Stromkabeln oder heißen Bügeleisen und neben sexuellem Missbrauch auch regelmäßig "Betonspritzen" oder "Kotzspritzen" gab, wie die Heimkinder sie nannten. Also Medikamente, mit denen sie künstlich ruhig gestellt wurden oder die einen permanenten Brechreiz auslösten.

Doch nicht nur in Essen, bundesweit sollen in Deutschland Tausende Heimkinder zwischen 1950 und 1970 Opfer von Medikamententests geworden sein. Impfstoffe, Psychopharmaka und Libido hemmende Präparate habe man ihnen verabreicht. Zu diesem Ergebnis kommt die Krefelder Pharmazeutin Sylvia Wagner in ihrer Doktorarbeit."  Zitiert aus einem ZEIT-Artikel vom 10.11.2016


Mädchen- und Jungen-KZ in der Nazizeit, "Uckermark" und "Moringen"

Einige Bremer Jungen und Mädchen sind nachweislich dorthin deportiert worden, auch aus Bremer diakonischen Fürsorgeanstalten heraus, nicht ohne aktive Beteiligung der damaligen "übereifrigen" Heimleiter*innen. Das Ausmaß wird zur Zeit in einer von der Bremer Diakonie mitfinanzierten historischen Aufarbeitung von Gerda Engelbracht und Dr. Andrea Hauser erforscht. Am 15. Januar 2016 um 19:00 fand dazu im Gemeidehaus der St. Petri Domgemeinde eine erste öffentliche Auftaktveranstaltung in Bremen statt; im Rahmen des jährlichen Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus Ende Januar.

 

Das Jugend-KZ Uckermark (1942-45) für Mädchen

Das Jugend-KZ Moringen (1940-1945) für Jungen

Ein Wanderausstellung zu den beiden Jugend-KZ gibt es hier.

Modell des KZ-Geländes in der Gedenkstätte Moringen. Der Katalog zur Ausstellung ist über die Gedenkstätte bestellbar (www.gedenkstaette-moringen.de)


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Zeittafel 1933 - 1951 Diakonie Freistatt
Zeittafel ab 1933 Diakonie Freitatt_Inte
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Überlegungen zum Umgang mit Vergangenheitsschuld in der Jugendhilfe

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Prof. Dr. Manfred Kappeler: Überlegungen zum Umgang mit Vergangenheitsschuld in der Kinder- und Jugendhilfe
Uberlegungen_zum_Umgang_mit_Vergangenhei
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