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Angebotsabbau im Sozialbereich im „ZUWENDUNGSBEREICH“ stoppen! Eine grundlegende Wende ist dringlicher denn je!
Schreiben an alle Bürgerschaftsabgeordneten
Angebotsabbau im Sozialbereich im „ZUWEN
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Das Mail-Begleitanschreiben an alle Bremer Bürgerschaftsabgeordneten_03.09.2019
Mailanschreiben an alle Bremer Buergersc
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Erinnerungsmail an die Fraktionsvorsitzenden und sozial- und jugendpolitischen SprecherInnen_30.09.2019
Erinnerungsmail an die Fraktionsvorsitze
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Am 29. Oktober konnte dazu ein Austausch mit den Sozial- und jugendpolitischen SprecherInnen der Grünen stattfinden.


Beratungs- und Bildungszentrum Gewitterziegen wegen Umzug geschlossen - Pressemitteilung:

Auszug (Download unten): Die in der Bremer Neustadt etablierte Freizeit-, Beratungs- und Bildungseinrichtung für Mädchen* und junge Frauen* „Gewitterziegen“ ist derzeit geschlossen. Grund hierfür ist die Kündigung der angemieteten Räumlichkeit in der Sedanstraße, in der der Verein seit nun neun Jahren ansässig ist. ... wird die Einrichtung zum Ende Oktober die neuen Räumlichkeiten im ersten Obergeschoss des Eckhauses an der Meyerstraße Ecke Buntentorsteinweg beziehen. Die Öffnung der Einrichtung mit einem Interimsprogramm wird zu Mitte/Ende November erwartet.

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Pressemitteilung_Gewitterziegen_UmzugSch
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Fachpolitisches Gespräch über den Zustand der offenen Jugendarbeit in Bremen am 24. April 2019 im Jugendfreizeitheim Friese

Das Bündnis 30%  mehr Zukunft für die Jugendarbeit organisierte erfolgreich eine Veranstaltung am 24. April 2019  im Jugendfreizeitheim Friese mit Vertreter*innen der Hochschule (LbA Rodolfo Bohnenberger), Politik (jugendpolitischen Sprecher*innen von SPD, CDU, Grüne, LINKE), Jugendlichen und SozialarbeiterInnen der offenen und verbandlichen Jugendarbeit. Der Versammlungsraum im Freizeitheim "Die Friese" war gut gefüllt.

 

Titel: Jugendarbeit – demokratisch, partizipativ und ... P R E K Ä R ?!

 

Jugendliche brauchen offene und selbst gestaltbare Räume und Stadtflächen, aber renditehungrige Investoren bieten ihnen Shopping-Malls mit Konsumzwang. Freizeit wird immer mehr verschult, kontrolliert und verzweckt.  Jugendliche wollen einfach mal chillen - in kostenlosen Räumen und Partys feiern, an Orten, wo sie nicht vertreiben werden können. Aufgabe der Landesregierung wäre es, die kommunale Daseinsvorsorge zu stärken und zu finanzieren. Geld ist genug da, bei den Hyperreichen sollte die Erbschaftssteuer, bzw. Vermögensteuer greifen und die Schuldenbremse müsste weg.


Bis heute kommt das Land Bremen seiner Gewährleistungspflicht in der Jugendarbeit (§§79, II, 11 SGB VIII) in keiner Weise nach!

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Stellungnahme des Bündnis 30% mehr Zukunft für die Jugendarbeit vom März 2019
Bis heute kommt das Land Bremen seiner Gewährleistungspflicht (§§79, II, 11 SGB VIII) in keiner Weise nach! Die Lage der Jugendarbeit im Lande Bremen ist für viele Vereine, Verbände und Initiativen nach wie vor hochgradig prekär. Der Anteil der Jugendförderung unterschreitet mit 3,8 % weiterhin den fachlich angemessenen Anteil am Jugendhilfeetat von mindestens 10 %. Die Gewährleistungspflicht beinhaltet die rechtzeitige Bereitstellung der erforderlichen und geeigneten Einrichtungen und Angebote in Vielfalt und Breite sowie ausreichende Personal- und Finanzausstattung. Die Träger der Offenen Jugendarbeit haben jedoch lediglich Rechtssicherheit über die Zuwendungen für maximal ein Jahr. Das Gesetz (§80 SGB VIII) verlangt jedoch eine mittelfristige Planung. .....
Jugendarbeit in Bremen_hochgradig prekae
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Die "Reduzierung von Angeboten" ein bisschen abgebremst und als Riesenerhöhung (nach über 10 Jahren Realkürzung) propagandistisch verwertet. Schändliche Schönrednerei !


Der 15. Kinder-und Jugendbericht (2017) weist darauf hin, dass bundesweit zwischen 2006 und 2015 ca. 3240 alltagsunterstützende Einrichtungen für Kinder- und Jugendliche in den Kommunen weg"gespart" wurden.

Die Folgen der Armut von Familien - insbesondere bei Alleinerziehenden - für die davon betroffenen
Kinder und Jugendlichen stellen einen Skandal besonderer Art dar. Gerade diese Familien brauchen
staatlich geförderte Einrichtungen, um ihrer Erziehungsverantwortung trotz starker wirtschaftlicher
Einschränkungen und häufig ohne unterstützendes Umfeld gerecht zu werden. Dazu gehören
insbesondere, neben einem quantitativ und qualitativ gut aufgestellten Angebot der
Kindertagesbetreuung, wohnortnahe offene Angebote für Kinder, Jugendliche und Eltern wie z.B.
pädagogisch betreute Spielplätze, Spielmobile, Jugendhäuser, Eltern -Kind- Zentren und
Ferienangebote für Eltern und Kinder.


Stellungnahme und Forderungen des "Bündnis 30% mehr Zukunft" anlässlich der Planungen für den bremischen Doppelhaushalt 2018/19

Integrationsbudget erhöhen und verstetigen
Zentralitätsbudget einrichten und bedarfsgerecht ausstatten
Budget für die Kooperation Jugendarbeit und Schule
• Sanierung der Einrichtungen
• Zusätzliche Mittel für Mobilitätsangebote
• Zusätzliche Mittel für zunehmende Verwaltungstätigkeiten
• Umsetzung des Senatsbeschlusses: Erstellen eines unabhängigen Jugendhilfeberichts
• Stadtteilkonzepte
• Keine Kürzung der Jugendverbandsmittel in Bremerhaven
• Erhöhung der Jugendverbandsmittel

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vollständige Stellungnahme und Forderungen des "Bündnis 30% mehr Zukunft" für die Offene Jugendarbeit - für den Erhalt aller Jugendhäuser (Februar 2017)
Stellungnahme Bündnis 30% mehr Zukunft z
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Sabine Toben-Bergmann (Sozialarbeiterin im Freizi Oslebshausen): „Denn die Jugendlichen wissen schon selbst, was sie wollen oder nicht wollen.“

Der Weserkurier vom 19.12.2916 berichtet ausführlich über die Verbesserungem im Frezi Oslebshausen: Fenster, Türen, Heizung und Dach wurden modernisiert und das Haus hat eine neue Außenverschalung bekommen. Gebrauchtes wird wieder aufgearbeitet. Sechs gebrauchte Fahrräder können dort von den Jugendlichen ausgeliehen werden. Der „Fitpark“ auf dem Außengelände wurde komplettiert. An Slackline, Barren, Stepper und Reck sei das ganze Jahr über ständig was los gewesen. 2017 soll die Internetverbindung schneller werden und Medienangebote im Freizi verbessert werden und gerade wird ein Musik- und Filmschnittplatz eingerichtet. Ab Januar bekommen Sabine Toben-Bergmann und ihre Kollegin Kerstin Arfmann außerdem Unterstützung von einem jungen Sozialpädagogen, der mit einer halben Stelle im Freizi anfängt. Die pädagogische Betreuung des Jugendparlaments Gröpelingen-Oslebshausen, die bislang beim Lidice-Haus lag, wechselt nun zum Freizi Oslebshausen. Von dort aus wird der ehemalige Jugendvertreter Senihad Sator das Jugendparlament dann betreuen und unterstützen. „Wir wollen das Jugendparlament dabei begleiten und nicht an die kurze Leine nehmen“, sagt Sabine Toben-Bergmann. „Denn die Jugendlichen wissen schon selbst, was sie wollen oder nicht wollen.“


Jugendliche und Sozialarbeiter*innen kämpfen in der Bürgerschaft (20.05.2014) und im Freizi Oslebshausen (17.03.2015) für ihre Forderung nach 30% mehr Geld für die offene Jugendarbeit.


Offener Brief von Eltern von Jugendlichen und Kindern in der Vahr wegen der laufenden drastischen Kürzungspläne am Freizeitheim Bispinger Str.

Am 26.05.2016 erreichte uns ein Offener Brief von Eltern aus der Vahr (s.u. zum Dateidownload). Wir setzen uns als Bremer Bündis Soziale Arbeit seit Jahren zusammen mit dem "Bündnis 30% mehr Zukunft" für eine bessere Refinanzierung der sog. "Jugendförderung" ein (d.h. verbandliche Jugendarbeit, Offene Jugendarbeit in Jugendhäusern u.-angeboten sowie aufsuchende Jugendarbeit in den Stadtteilen). Dies ist eine wichtige niedrigschwellige und präventive Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, die leider seit Ende der 1990er Jahre unter fachlicher und finanzieller Abwertung zu leiden hat. Der Jugendförderetat muss um mindestens 30% erhöht und ALLE Jugendhäuser (deren Programm, Angebotsqualität und Personalsituation) gefördert und erhalten werden. https://www.facebook.com/MehrZukunft/

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Offener Brief von Eltern zum Freizi Bispinger Straße_Mai 2016
Offener Brief von Eltern zum Freizi Bisp
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Buchempfehlung: "Freizeit ohne Kontrolle" - die Bewegung für freie Jugendzentren in den 1970er Jahren von  David Templin

"David Templin hat in seinem Buch „Freizeit ohne Kontrolle“ die Geschichte dieser [der Jugendzentrums-] Bewegung aufgearbeitet.

 

„Tausende junger Aktivistinnen und Aktivisten sind damals auf die Straße gegangen und haben sich für einen Ausbau der offenen Jugendarbeit engagiert“, sagt der 33-jährige Hamburger. Zwischen 1972 und 1976 seien viele selbstverwaltete Zentren gegründet worden. 

 

Mehr Infos dazu auch im Bremer Archiv der sozialen Bewegungen auf www.archivbremen.de


Die Bremer Landesregierung lässt Jugendeinrichtungen schließen und  betreibt weiter die Kürzung von Angeboten der offenen Jugendarbeit.

Schließung des "Mädchentreff 16" in Bremen Grambke zur Jahreswende 2015/16 .

 

MIt einem neuen Träger wurde das Freizeitheim Vahr (Bispinger Str.) zum kleinen Club geschrumpft. Diesem Träger stehen dann statt 56.653 € (2016) nur noch 39.800 € (2017) für den Club zur Verfügung. 

In dem Dreieck Gartenstadt Vahr, Hastedt, Sebaldsbrück (siehe Karte) wären nun nach (Teil)Schließung von 2 Freizis von 2007-2016 laut statistischem Landesamt ca. 4500 junge Menschen (von 8-27Jahren) ohne Freizeitheim (junge Geflohene nicht mitgezählt).

 

„Das erste Mal seit Jahren mussten wir kürzen, und zwar bei jedem Angebot und jedem Träger.“  [so Anja Blumenberg, Sozialzentrum West, im WK 3.12.2015] "Dies betrifft zum Beispiel das Freizi Walle an der Waller Heerstraße, das 192.199,- statt der beantragten 217.926,- Euro erhalten soll, und das Freizi Haferkamp an der Ellmersstraße (62.690,- statt 75.799,- Euro). Beide Häuser arbeiten bereits mit einem Minimum an festen Stellen, das Freizi Haferkamp sogar ohne Leitung. Auch das Kinder- und Jugendhaus Ratzeburger Straße der Naturfreundejugend Bremen wird nicht sämtliche benötigten Mittel erhalten können.

In Horn-Lehe und Hemelingen fordern Jugendhausbetreiber und Sozialausschüsse der Beiräte 2016 angesichts von verdoppelten Besucherzahlen wegen der naheliegenden Flüchtlingseinrichtungen mehr Personal.


Die Offene Kinder- und Jugendarbeit im "Wilden Westen" in Gröpelingen dauerhaft sichern

Das Projekt in Gröpelingen im sog. "Wilden Westen" war 2016 akut gefährdet.

Wie dem hier abgebildeten Auszug zu entnehmen, musste der Bremer Senat in seiner Mitteilung des Senats vom 29. November 2016 auf den öffentlichen Protest reagieren, der ab Frühjahr 2016 auch in die Bürgerschaft getragen wurde und am 20.01.2017 erneut in der Bürgerschaft zur Debatte stand.

 


Die Liste der Schließungen und Angebotsreduzierungen wird länger und länger und das obwohl das 3 Jahre lang wissenschaftlich begleitete und von Regierungsseite hochgelobte sozialräumliche Modell (ESPQ) in Walle zur Reduzierung von "teuren" Einzelfallhilfen (HzE) im Jugendamt gerade die stärkere Fokussierung auf "sozialräumliche Ressourcen" einfordert.

Ins gleiche Horn bläst auch die Bundesfamilienministerin in ihrer am 16.12.2015 veröffentlichten Evaluation des Bundeskinderschutzgesetzes: "Ihre Antwort auf die Fragen, was Kinder und Jugendliche und ihre Familien von heute brauchen und welches Leistungssystem sozial effizient ist, lautet: Eine starke sozialräumliche Infrastruktur mit qualitativ guten, präventiven, niedrigschwelligen Angeboten und ein systematisches Zusammenwirken dieser Regelangebote mit erzieherischen Einzelfallhilfen."

 

Im "Bündnis 30 % mehr Zukunft" schlossen sich Jugendliche und Sozialarbeiter*innen aus fast allen Einrichtungen der offenen und verbandlichen Jugendarbeit Bremens zusammen, um Alarm zu schlagen angesichts der erzwungenen Angebotsreduzierungen als Folge jahrelanger Budgetdeckelungen im Jugendförderetat. 2014 wurde im Jugendhilfeausschuss nach einer Befragung von Referatsleitungen im Amt für soziale Dienste und bei Trägern eine Übersicht über das ganze Ausmaß der bis Mitte 2014 zu konstatierenden Angebotsreduzierungen vorgelegt.


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Stellungnahme des verdi Aktionskreis Soziales für eine deutliche Erhöhung des Jugendförderetats und gegen die Schließung von Freizis - Genug geld ist da - es muss nur umverteilt werden.
Deutliche Erhöhung des Jugendförderetats fordert auch der verdi Aktionskreis Soziales in Bremen
Erhalt der Freizis_Flyer_aksoziales verd
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Bremer Quartiermanager*innen und Freizeitheim-Fachkräfte fordern das Ende der Unterfinanzierung der Offenen Jugendarbeit

"Der Personalschlüssel reicht angesichts der immens gestiegenen Besuchszahlen von jungen Flüchtlingen, wie berichtet, hinten und vorne nicht. Der Beirat hatte daraufhin im vergangenen Jahr zweieinhalb zusätzliche Stellen bei der Sozialsenatorin eingefordert, worüber allerdings erst im März befunden werden soll." (WK 1.2.16, wo auch Eva Bärwolf, Leiterin Freizi Horn-Lehe zu Wort kommt.)

 

"Die Freizis und die offene Jugendarbeit müssen gestärkt werden – sprich mehr Geld für diese Arbeit erhalten. Jugendliche sind eine Bevölkerungsgruppe, die einen Stellenwert darstellt. Man muss etwas dafür tun, dass diese jungen Menschen den Weg in die Gesellschaft finden. Denn irgendwann müssen sie in dieser Gesellschaft Aufgaben übernehmen." So Carola Schulz Sozialarbeiterin. Die 39-Jährige arbeitete nach ihrem Kunststudium zunächst in der Jugendbildungsarbeit. Seit 2013 ist sie Quartiermanagerin in Blumenthal." (WK 01.02.2016)

 

"Quartiersmanager Aykut Tasan [Osterholz] warnt davor, die offene Jugendarbeit mit zu wenig Geld auszustatten – und so in Kauf zu nehmen, dass immer mehr Freizeitheime in den Stadtteilen schließen. „Jugendliche brauchen Räume“, sagt er. Wer kein Geld habe, müsse im Quartier kulturelle Angebote vorfinden, um am öffentlichen Leben teilnehmen zu können. Tasan wirbt auch für eine bessere Ausstattung von Kindergärten und Schulen zum Beispiel mit Sozialarbeitern."(WK 9.02.2016)


Pseudobeteiligung in den Stadtteilen - Ortsteile gegeneinander aufhetzen

Wie Regierungspolitiker die Jugendlichen und die Stadtteile/Ortsteile raffiniert gegeneinander aufhetzen, indem sie die Budgets deckeln, wichtigste Bedarfe unterfinanzieren und die (Pseudo)Beteiligung an die Beiräte/Controllingausschüsse delegieren.

 

Hier ein Zitat (WK Jan 2016) von Beirat Neustadt.

 

Was die regierende Bremer Verwaltung - die offensichtlich gestiegenen Bedarfe von Kindern und Jugendlichen eiskalt ignorierend - hier vorexerziert, ist die altbekannte Arroganz einer seit 70 Jahren regierenden SPD, unter deren maßgeblicher Regie die Armut in Bremen, besonders die Kinder- und Jugendarmut, massiv (zu deutschlandweit höchsten Ständen) angestiegen ist.


"Eine Budgetierung von Haushaltsmitteln steht der Wahrnehmung der Gesamtverantwortung entgegen, wenn sie für die Erfüllung der [Jugendarbeit] keinen hinreichenden finanziellen Spielraum läßt."

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JUGENDARBEIT - IST PFLICHTAUFGABE DER KOMMUNEN - Fachliche Stellungnahme des Landesamtes für Jugend ... Rheinland-Pfalz
Prof. Wiesner schreibt im Kommentar zum SGB VIII : "Eine Budgetierung von Haushaltsmitteln steht der Wahrnehmung der Gesamtverantwortung entgegen, wenn sie für die Erfüllung der Aufgaben [hier: der offenen Jugendarbeit] keinen hinreichenden finanziellen Spielraum läßt."
Jugendarbeit_Pflichtaufgabe_Stellungnahm
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Offene Jugendarbeit, Freizeitheime/Jugendclubs/Jugendverbandsarbeit in Bremen fachlich und finanziell absichern und aufwerten!

Offener Brief Dezember 2015: Seit fast 3 Jahren setzen sich Fachkräfte und Träger der offenen Jugendarbeit und betroffene Jugendliche mithilfe ihres am 31.01.2013 gegründeten „Bündnis 30% mehr Zukunft“ für drei dringliche Anliegen ein. ...

(Siehe ganzen Text in dem downloadbaren Offenen Brief)

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Offener Brief vom Dez. 2015 an die politisch Verantwortlichen in Bremen angesichts der prekären Lage der Jugendförderung in Bremen
Offener Brief_3 Anliegen_Buendnis30 zur
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Jährliche Erhöhung des Jugendförderetats um 3,5 % und Umsetzung der vor 1 Jahr beschlossenen Rahmenkonzeption Offene Jugendarbeit

Die TAZ-Bremen vom 19.11.2015 berichtet ausführlich über die wiederholt vorgetragenen Sorgen um drohende Schließungen von Jugendeinrichtungen angesichts seit Jahren gedeckelter Budgets seitens des Bremer Jugendringes, sowie über die Forderungen der Bremer Jugendverbände, endlich die Beschlüsse des Jugendhilfeausschusses nach jährlicher Anpassung des Jugendförderetats um 3,5% und Anwendung der Rahmenkonzeption OJA ab 2016 umzusetzen.


Konferenz mit Politiker*innen und Jugendlichen/Sozialarbeiter*innen am 08.07.2015 im Freizi Findorff.

 

Zu hören waren viele, später nicht eingehaltene, mündliche Versprechungen der Politiker*innen Maike Schäfer (Fraktionsvorsitz. der Grünen) und Klaus Möhle (sozialpolit. Sprecher der SPD)


Umfassende landesweite Jugendhilfeplanung und ein Kinder- und Jugendhilfebericht in der Bürgerschaft im Nov. 2015 beschlossen, aber niemals umgesetzt bis 2019

Die Bremer Bürgerschaft hat auf Initiative des Bündnis 30% mehr Zukunft (Antrag im JHA) einvernehmlich beschlossen, ihrer (eigentlich selbstverständlichen) gesetzlichen Verpflichtung nachzukommen und (nach 24 Jahren) eine umfassende landesweite Jugendhilfeplanung durchzuführen und über die Bedarfe der Bremer Jugend und die bisherigen Angebote einen Kinder- und Jugendhilfebericht erstellen zu lassen. Bis 2019 war von Umsetzung nichts zu sehen, obwohl er bis Mitte 2017 (laut Beschluss) vorgelegt werden sollte? Kein Wunder: der Beschluss beinhaltete weder die finanziellen Mittel noch die personellen Ressourcen, die für seine Umsetzung nötig gewesen wären - war also nichts anders als "Sand in die Augen streuen" und die weitverbreitete, undemokratische Ignoranz der Exekutive gegenüber einer machtlosen Legislative, die sich mit der selbst beschlossenen Schuldenbremse ihrer Handlungsmöglichkeiten auch noch selbst beraubt hat.

 

Hier der Wortlaut des von Linken, Grünen und SPD befürworteten Beschlusses http://www.bremische-buergerschaft.de/…/2015-11-05_Drs-19-4…

Die gesamte Debatte kann hier nachgelesen werden:

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Protokoll der Bürgerschaftsdebatte+Beschluss am 24.11.2015 zur Einleitung einer Jugendhilefplanung (§80 SGB VIII) und Erstellung eines Kinder- und Jugendhilfeberichtes (in jeder Legislaturperiode)
Jugendhilfeplanung+bericht_Protokoll_Bür
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Sechs argumentative Tricks der Regierungspolitiker zur Legitimierung der Kürzungen in der Jugendförderung - Wer die Schuldenbremse im Kopf hat, entwickelt ein neoliberales "Wording".

Der Staat hat laut Gesetz offene Freizeiträume und außerschulische Bildungsangebote für Kinder und junge Menschen vorzuhalten (§§ 11/12/74/79 SGB VIII) und die Jugendverbände zu fördern; gerade in einer Stadt wie Bremen mit einer so hohen und weiter ansteigenden Kinder- und Jugendarmut und vielen jungen Flüchtlingen. Besonders auf die Räume, die „teuren“ Immobilien und deren seit vielen Jahren unerledigte (energetische)  Sanierung, haben es regierende Kürzungskommissare abgesehen. Die Regierungsparteien denken nur noch in "weniger Euros für Soziales", die Interessen der Kinder und Jugendlichen werden nur vor den Wahlen aus der Mottenkiste geholt. Politiker*innen mit der Schuldenbremse im Kopf haben sich deshalb „miese Tricks“ ausgedacht, um so zu tun , als ob sie trotzdem ganz doll auf Seiten der Kinder und Jugendlichen wären, und diese natürlich ganz modern an allen Entscheidungen "beteiligen" wollten, in der hier downloadbaren pdf haben wir sechs Tricks zusammengefasst und erläutert.

Jugend in den Stadtteilen scheint keine Lobby zu haben ? Das müssen wir ändern ! Wir fordern die Fachleute in Wissenschaft, im Amt für Soziale Dienste, bei den freien Trägern und in der Politik auf, ihre Stimme zu erheben, um diesen jugendpolitischen Kahlschlag zu verhindern und die Freizis zu erhalten.              ALLE JUGENDHÄUSER  IN BREMEN  -  ERHALTEN  UND  FÖRDERN  !

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6 Tricks OKJA Kürzungen.pdf
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Für das Recht in Freiheit und Würde gebildet zu werden

Warum Jugendarbeit und Jugendförderung im Sozialressort bleiben und sich selbstbewußt, fachlich positionieren muss. Aus einem Artikel des Leiters des Hauses für Jugend und Kultur im Stadtteil Hamburg-Stellingen, Kido Kokoschka, mit dem Titel: „Für das Recht in Freiheit und Würde gebildet zu werden!“   Auszug:

"SchülerInnen sind abhängig vom Wohlwollen überforderter Lehrkräfte, die sie bewerten, kontrollieren – und die sie mitnehmen oder ausschließen können. Nicht selten werden die SchülerInnen beleidigt und erniedrigt. Von „Dumm wie Brot“, „Beweg dein Arsch“, „Faule Socke“, „Harzvierling“ bis zu rassistisch und sexistisch diskriminierenden Beschimpfungen ist alles dabei.
Wer sich als SchülerIn diesem System verweigert, wird im schlimmsten Fall von der Polizei zugeführt. Kein Erwachsener würde sich einer solchen Situation aussetzen wollen. Das Ganztagsschulkonzept verstärkt diese Situation. Selbstbestimmte freie Zeit zur Entfaltung von Persönlichkeit, Kreativität, Fantasie und Individualität wird weiter eingeschränkt. Begreift man die jugendliche Subkultur als Keim gesellschaftlicher Entwicklung von Kunst und Kultur, so ist sie im höchsten Maße gefährdet, weil dafür kaum noch Zeit, Raum und Energie bleibt.
„Das Grauen hat einen Namen: Schule“ – ein Slogan, den ich neulich auf dem T-Shirt einer Schülerin las. Als ich sie im Vorbeigehen fragte, ob sie das tatsächlich ernst meint, antwortete sie: „Du hast keine Ahnung.“ Ein anderer Schüler wurde für das Tragen seines T-Shirts mit der Aufschrift „Schule=Faschismus“ ermahnt. Joachim Bauer beschreibt 2008 in „Lob der Schule“ die Hetze und die Zeitnot, in denen Lehrkräfte Stoffmengen durchziehen müssen und auf Schwächere kaum Rücksicht nehmen können: „Gerade dieses Abhaken im Eiltempo aber verstärkt wiederum die Neigung des Kollegiums, die Schule als einen Ort des Grauens wahrzunehmen.“


Frau Beranek, Prof. für Medienpädagogik in München: Stellen Sie sich vor ...

es gäbe einen Ort, an dem Jugendliche egal welcher sozialer und kultureller Herkunft zusammenkommen. An dem sie sie sich kennen lernen und respektieren lernen. An dem sie sich Räume aneignen und ihren Interessen nachgehen können.

 

Wo sie Vorbilder finden, an denen sie sich orientieren können. Wo sie ihre Vorstellung von Geschlechterrollen hinterfragen und neue Verhaltensmuster ausprobieren können. Wo sie ernst genommen werden. Wo sie ihre erste Liebe finden können. Wo Lebenskrisen bewältigt und Identitäten geformt werden. - Wo Regel aufgestellt und durchgesetzt werden, wo man fair behandelt wird –und sich ausleben kann.

 

Und stellen sie sich vor, dieser Ort würde dann an eine Schule verlegt oder gestrichen werden….

Genau das ist in den letzten Jahren passiert. Es gibt immer weniger Anlaufstellen für Jugendliche, hier werden finanzielle Mittel eingespart, die man eigentlich besser nicht anlegen könnte.

 

Ich sage nicht, dass offene Jugendarbeit das Allheilmittel für unsere aktuellen Probleme ist. Aber es wäre ein Lösungsansatz. Der Ruf, den die Jugendarbeit in der Öffentlichkeit hat, steht in keinem Verhältnis zu dem was dort geleistet wird. Wir sollten die aktuelle Debatte nutzen, um nicht mehr nur über Probleme sondern auch über Lösungen zu sprechen. Eine davon wäre eine Stärkung der offenen Jugendarbeit.     Link zum Blog von Frau Beranek.


Vor der Landtagswahl 2015: Wut über arrogante Regierungspolitiker

Die freien Träger, 2006 nach der Privatisierung durch die große Koalition (SPD/CDU) Betreiber der ehemals 20 kommunalen Freizis, der Bremer Jugendring und die Landesarbeitsgemeinschaft der Wohlfahrtspflege, Sozialarbeiter*innen und Jugendliche, sowie Jugendverbände in Bremen setzen sich für eine deutliche Erhöhung des Etats der Jugendarbeit ein.


Große Anfrage an den Bremer Senat 10.2014: AUSWIRKUNGEN VON PRIVATISIERUNG UND BUDGETDECKELUNG AUF DIE JUGENDARBEIT

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Antwort des Bremer Senats auf die große Anfrage der LINKEn zu den Auswirkungen von Privatisierung und Budgetdeckelung in der Jugendarbeit von 2004-2014
Auswirkungen Privatisierung und Budgetde
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Positionspapier der Freien Träger der Kinder- und Jugendarbeit vertreten durch die Bremer Jugendverbände im Bremer Jugendring, die LAG der Wohlfahrtsverbände und das Bündnis 30 %
zur Weiterentwicklung der Bremer Kinder-und Jugendförderung _ Sept. 2014
Positionen-LAG-JV-Bündnis-30-Final-18.9.
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Privatisierung+Budgetdeckelung i.d. Jugendförderung_Plenarprotokoll 21.10.2014
Privatisierung+Budgetdeckelung i.d. Juge
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Die Stellungnahme der Streetworker von VAJA zum unerlässlichen Zusammenhang von Jugendhäusern/-räumen und aufsuchender Jugendarbeit kann als pdf hier runtergeladen werden: http://www.vaja-bremen.de/_pdf/aktuelles/positionspapier-streetwork-pro-jugendhaeuser-2014.pdf

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positionspapier-streetwork-pro-jugendhae
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Weshalb offene Jugendarbeit nicht als Schulnachmittagsbetreuung missbraucht werden sollte.

Jugendzentren dienen nicht direkt dem Kinder- und Jugendschutz. Sie können Kinder und Jugendliche aber dabei unterstützen, eine eigenverantwortliche und unabhängige Persönlichkeit zu entwickeln, um sich dadurch gegen Gefahren zu wappnen. Offene Jugendarbeit betont aus gutem Grund die Freiwilligkeit, die "Nicht-Benotung" und die Mitgestaltung jugendlicher Angebote und Entfaltungsräume.

http://www.jugendhilfe-bewegt-berlin.de/startseite/aktuelles-detailansicht/article/kinder-und-jugendschutz-durch-offene-jugendarbeit.html


Die Jugendhilfeausschüsse : "Potenzial der breit repräsentierten Fachlichkeit und Bürgerbeteiligung wird nicht ausgeschöpft"

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Stellungnahme des "Bündnis 30% mehr Zukunft" zu den partizipationsfeindlichen Strukturen im Jugendhilfeausschuss (Mai 2014)
Stellungnahme zum Jugendhilfeausschuss_B
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Der 14. Kinder- und Jugendhilfebericht 2013 kommentiert von Prof.Dr.Reinhard Wiesner
Kostprobe: "...Die Jugendhilfeausschüsse • Potenzial der breit repräsentierten Fachlichkeit und Bürgerbeteiligung wird nicht ausgeschöpft • Große Diskrepanzen – etwa in Bezug auf die Sitzungshäufigkeit oder erkennbare Bedarfe hinsichtlich der Qualifizierung der Mitglieder • 36 Prozent der westdeutschen Jugendämter können der Aussage nicht zustimmen, dass der Kinder- und Jugendhilfeausschuss aktiv an der Jugendhilfeplanung beteiligt sei..."
Dr. Wiesner zum 14.KJB Juli 2013.pdf
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UFO Berlin: Zum Kinder- und Jugendhilfebericht anlässlich des KJHT Berlin 2.-5.6.2014
Beitrag unserer Berliner Freunde.pdf
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Freizi Buntentor - 144 Tage durch Jugendliche besetzt !

Nur 3,5 % des Jugendhilfetats gibt Bremen inzwischen für Jugendarbeit aus, nachdem 2006 alle Freizis privatisiert wruden und umgehend das Budget gedeckelt wurde. In 2014 drohte das Freizi Buntentor, wie vorher schon das Freizi Wehrschloß, geschlossen zu werden. Die ohnehin schon lange knappen Mittel sollten innerhalb des Stadtteils "Neustadt" von einem Ortsteil in einen anderen Ortsteil, der berechtigterweise auch Angebote offener Jugendarbeit braucht, umverteilt werden. Das ließen sich die kampfbereiten Jugendlichen nicht gefallen. Sie besetzten ihr Freizi kurzerhand. Eine tolle Aktion, die es sogar bis in die bundesweiten ZDF-Nachrichten schaffte

https://www.facebook.com/pages/Besetzungsseite-des-Freizis-Buntentor/606273639454705

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Die Stimmen der Jugendlichen aus der Neustadt über den skandalösen Beiratsbeschluss und die Bürgerschaftsdebatte im Febr. 2014
Stimmen der Jugend aus der Neustadt_ Fac
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Das "Bündnis 30% mehr Zukunft" und das besetzte Freizeitheim Buntentor

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Fachforum: „Jugendarbeit – nicht mehr im grünen Bereich“
Podiumsdiskussion, organisiert vom "Bündnis 30 Prozent mehr Zukunft" – ein Zusammenschluss von Jugendlichen und Sozialarbeitern und Sozialarbeiterinnen – lud ein ins Freizi Findorff; ca. 200 kamen, davon ca. 70% Jugendliche aus den Freizis.
WK West 20.03.14 Podiumsdiskussion des B
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Stellungnahme des Bremer Bündnis Soziale Arbeit: FÜR OFFENE JUGENDARBEIT UND JUGENDVERBANDSARBEIT– FREIZIS ERHALTEN ! Jugendarbeit darf keine Dispositionsmasse von Sparkommissaren sein!
BBSA+Presseerklärung+Offene+Jugendarbeit
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"Bündnis 30% mehr Zukunft" für die Jugendarbeit - 30.01.2013 gegründet

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Presseerklärung 31.01.2013
Alle Anwesenden, ca. 60 Vertreter_innen von Jugendhäusern und -verbänden, haben für die Forderung von "30% mehr" ihre Hand gehoben.
Jugendarbeit fordert 30 Prozent mehr - P
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Grundsätzliche Unterschiede zwischen Zuwendungen und Entgeltfinanzierung
A. Bei der Finanzierung von Leistungen durch die öffentliche Hand sind grundsätzlich drei Arten mit jeweils eigenständigen Rechtsgrundlagen zu unterscheiden: 1. Öffentlich-rechtliche Leistungserbringungsvereinbarungen 2. Zuwendungen 3. Privatrechtliche Leistungsverträge
B. Unterschiede zwischen Leistungserbringungsentgelten und Zuwendungen
C. Prüfrechte
Zuwendungs und Entgeltfinanzierung_Unter
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Links zu Vorträgen und Videos