Wer ist das Bremer Bündnis Soziale Arbeit BBSA ?

 

Das Bremer Bündnis Soziale Arbeit begreift sich als ein für Einzelpersonen, Initiativen und Interessensgruppen offenes Netzwerk innerhalb Bremens und darüber hinaus. Alle an einer Verbesserung der (Arbeits-) Bedingungen Sozialer Arbeit und aktiver Einmischung in bremische Sozialpolitik (unsere Fachlichkeit steht zur Disposition als Folge budgetorientierter Notpolitik gesteuert aus dem Finanzressort) Interessierten, d.h. Studenten und Studentinnen, Sozialarbeiter und Sozialpädagoginnen, Bürger und Bürgerinnen, freie und öffentliche Träger, Gewerkschaften und Interessensverbände etc. sind Teil des Netzwerkes oder können es noch werden.

 

Dabei sind Einzelne genauso herzlich eingeladen, wie Interessensgruppen und Verbände.

Das Bremer Bündnis Soziale Arbeit ist nur so gut und wirksam, wie die Menschen, aus denen es sich zusammensetzt. Letztlich kommt es auf die Bündelung vorhandener Ideen und Ressourcen an. Wir sind uns sicher, gemeinsam werden wir was erreichen!

Werde auch du ein Teil des Bremer Bündnis Soziale Arbeit und bewege, vernetze und mische mit auf. Wenn du magst, lade weitere Personen ein.

 

Hier ein Auszug unserer Aktionen und von uns organisierten Tagungen (weitere findet ihr auf dieser WEB-Seite unter der Rubrik Aktionen/Fachtage):

Foto: Fast 200 SozialarbeiterInnen/-pädagogen kamen zum ersten Fachtag am 3.11.2011 im Bürgerhaus Vahr. Thema:  (Arbeits) Bedingungen Sozialer Arbeit.


Foto: Ca 120 TeilnehmerInnen am zweiten Fachtag am 14. März 2014 im DGB-Haus: 

Die Würde in der Sozialen Arbeit ist (un) antastbar ?!


Foto: Ca 100 TeilnehmerInnen kamen zum dritten Fachtag am 25. Febr. 2015 in die Universität Bremen: 

Neoliberalismus, Sozialpolitik und soziale Arbeit


Podiumsdiskussion am 17.11.2015

 

"Sind die kirchlichen Sonderrechte im Arbeitsrecht noch zeitgemäß ?"

 

 

Zu dieser Frage organisierte verdi und unser Bremer Bündnis Soziale Arbeit, eine moderierte Podiumsdiskussion mit

  • Vertretern der bremischen evang. Kirche und Diakonie,
  • Gewerkschaften und
  • einem Fachanwalt für Arbeitsrecht

im DGB-Haus in Bremen.

 

 

 

 

 

Diskussionsabend am 29. Februar 2016 zum Thema: Jugendberufsagenturen

Zusammen mit "Die Linke" Bremen  mit Referentin emer. Prof.in Marion Panitsch-Wiebe (HAW Hamburg) durchgeführt. "Junge Menschen haben im Sinne des SGB VIII ein Recht auf ganzheitliche Förderung ihrer Persönlichkeit, wobei Benachteiligungen abzubauen und positive Lebensbedingungen zu schaffen sind. [...] die marktorientierte – managerialistische Ausrichtung der Jugendhilfe im neosozialen Wohlfahrtsstaat hat zur deutlichen Reduzierung von Jugendhilfeangeboten für Jugendliche und Jungerwachsene bis zum 27. Lebensjahr beigetragen. Statt mit Respekt wird ihnen vermehrt mit Misstrauen, Regelungsdichte, Eingriffe in die private Lebensführung und Sanktionsbereitschaft der Jugendberufsagentur begegnet."

 

 

 

Ein Diskussionsabend am 27. April 2016  Kann Soziale Arbeit Jede*r ? Oder müssen wir unsere Profession neu bestimmen ? Drohende Erosion des Fachkräftegebots.

 

 

 

Abendveranstaltung am 1. Juni 2017 zur Kritik an der SGB VIII (KJHG) Novelle

Dirk Braun und die Referenten: Dr. Wolfgang Hammer     und                                                                                                           Kolja Fuchslocher


Veranstaltung "Studiengänge für akademisch qualifizierte Soziale Arbeit ausbauen" am 14.05.2018 im DGB-Haus

Hier in Link zum Download des einleitenden Referats zur Kritk am Dualen Studiengang Soziale Arbeit


Zum Selbstverständnis des Bündnisses

 

Das BremerBündnis Soziale Arbeit setzt sich aus gleichberechtigten Personen zusammen. Ein gemeinsamer Austausch auf Augenhöhe ist dort möglich. Das Bündnis verbindet Menschen mit unterschiedlichsten Positionen und Meinungen an den gemeinsamen Schnittstellen und gibt dem Wunsch die (Arbeits-) Bedingungen zu verbessern einen Raum.

Wir wissen um die hohe zeitliche Einbindung jedes Einzelnen, darum freuen wir uns über jede Form der Mitwirkung im Bündnis und stellen keinen Anspruch auf regelmäßige Teilnahme an Aktionen. Ganz im Gegenteil: Du selbst kannst deinen Einsatz steuern und mitwirken, soviel du magst und woran du Interesse hast.

 

Das Bündnis selbst versteht sich:

  • als freiwilliger Zusammenschluss von Personen
  • als zeitlich unbefristet
  • als unabhängig
  • als kostenlos, lediglich für Veranstaltungen wird ggf. ein geringer Unkostenbeitrag erbeten, damit bspw. die Raummiete bezahlt werden kann.